FanCentro: 3 Intimfluencer verraten ihre Geschichten

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Seit einigen Jahren erfährt das Amateur-Erotik-Business einen regelrechten Boom. Dank Seiten wie FanCentro haben Intimfluencer die Möglichkeit, mit freizügigen Bildern und Videos viel Geld zu verdienen. Aber was bewegt Frauen abseits des finanziellen Aspekts dazu, sich für Geld auszuziehen? Drei Erotik-Darstellerinnen von FanCentro berichten von ihrer Erfahrung mit der Seite und weshalb sie sich dort angemeldet haben.

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Ein Schicksalsschlag brachte sie zu FanCentro

Kristina arbeitete in einem klassischem Beruf – bis vor vier Jahren ein Schicksalsschlag ihr Leben veränderte. Durch einen Autounfall und die schweren Verletzungen, die sie davontrug, war es für sie von einem auf den anderen Tag nicht mehr möglich, das Haus zu verlassen. Ihrem Job konnte sie demnach auch nicht mehr nachgehen.

Aus diesem Grund blieb ihr nichts anderes übrig, als sich im Internet nach Heimarbeit umzuschauen. Ihr Glück, dass sie dabei auf FanCentro stieß. Niemals hätte sie sich erträumt, welche finanziellen Möglichkeiten sich für sie durch die Anmeldung auf der Ü18-Abo-Seite ergeben würden.

Aber nicht nur aus monetären Gründen hat FanCentro Kristinas Leben verändert. Sie berichtet, dass sich die Seite auch positiv auf ihr Selbstbewusstsein ausgewirkt und sie sich persönlich weiterentwickelt hat, da sie viele Komplimente von ihren Zuschauern bekommt.

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Vom Ehemann betrogen, dann zu FanCentro

Auch Lily Craven ist durch tragische Umstände zu FanCentro gekommen. Denn als sie gerade 40 wurde, fand sie heraus, dass ihr Ehemann sie betrogen hatte. Und weil das noch nicht schlimm genug ist, ließ er sie bei der darauffolgenden Trennung auch noch mittellos zurück.

Lily ließ sich aber nicht unterkriegen und kam über Facebook mit Webcams und schließlich mit FanCentro in Berührung. Etwas Besseres hätte ihr nicht passieren können, wie sich schon wenig später herausstellte.

Inzwischen ist sie nämlich eine sehr erfolgreiche Creatorin auf der Abo-Seite. So erfolgreich, dass einer ihrer Fans ihr sogar aus Dankbarkeit innerhalb weiniger Monate über 30.000 Dollar schenkte.

Das einzig Unschöne: Lily kann seit Corona an keinen Drehs mehr teilnehmen. Seither muss sie von zu Hause aus arbeiten, weshalb sie ihrem Sohn ihren pikanten Job beichten musste.

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Corona trieb sie zu FanCentro

Lara war als Datenanalystin tätig und wollte sich eigentlich nur mit einem Nebenjob etwas dazu verdienen. Sie stieß auf FanCentro, wo sie sich – wie geplant – vorerst auch nur Teilzeit vor der Cam auszieht. Allerdings plant sie, schon bald komplett auf die Erotik-Influencer-Seite zu setzen.

Und das hat einen einfachen Grund: Dort kann sie sich ihre Arbeit flexibel einteilen und kann selbst bestimmen, wie viel die Bilder und Videos, die sie anbietet, kosten sollen. Außerdem steht das von ihr zusammen mit ihrem Freund vor kurzem gestartete Business wegen Corona kurz vor der Pleite. Da kommt ihr FanCentro ganz gelegen.

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Was ist FanCentro?

Bei FanCentro handelt es sich um ein Social-Media-Portal für Erwachsene. Die Creator können selbst entscheiden, was sie anbieten und wie viel es kosten soll. Von sexuell-eindeutig bis jugendfrei ist also alles erlaubt – es gibt keine Restriktionen.

Interessiert sich ein User für die Inhalte eines Creators, kann dieser dessen Profil für einen festgelegten Monatspreis abonnieren.

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